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    Und morgen werben wir wieder

    Mitgliederwerbung

    Und morgen werben wir wieder

    Als Dankeschön gab es einen Ausflug mit unseren Aktiven
    Erfolgreiche Werberinnen und Werber beim Flughafen-Besuch ver.di München Erfolgreiche Werberinnen und Werber beim Flughafen-Besuch

    Von Ernst Edhofer und Heinrich Birner

    Eigentlich ist es ganz einfach, Gewerkschaftsmitglied zu werden. Man nimmt einen Aufnahmeantrag, füllt ihn aus und schickt ihn an eine ver.di-Bezirksgeschäftsstelle. Oder noch praktischer: Man füllt auf der Internetseite www.mitglied­werden.verdi.de den Antrag elektronisch aus. Aber wie so oft im Leben sind die einfachsten Dinge schwer zu erledigen.

    Manchmal braucht es einen kleinen ­Stupser, damit etwas vorwärtsgeht – zum Beispiel von einer Kollegin oder einem Kollegen, die/der aktiv für die Gewerkschaft wirbt. Hilfreich ist auch ein Gespräch im Familienkreis, wenn der Sohn oder die Enkelin ins Berufsleben einsteigen, über den Wert der Gewerkschaft und warum alle Auszubildenden und Arbeitnehmer/innen Mitglied einer Gewerkschaft sein sollten. Denn gute Ausbildungsbedingungen und eine auskömmliche Ausbildungsvergütung fallen nicht vom Himmel. Werber/innen sind wertvoll! Die Anerkennung für sie kann gar nicht groß genug sein, weshalb der ver.di-Bezirk München von Zeit zu Zeit die erfolgreichsten Werber/innen zu einer speziellen Veranstaltung einlädt. In diesem Jahr stand der Besuch des Flughafens München auf dem Programm.

    Der Kommunikationschef dort informierte in einem kurzen Vortrag über aktuelle Themen. Unter anderem darüber, dass der Flughafen München bis 2030 CO₂-neutral werden soll. Nach einer Fahrt mit der ­fahrerlosen Bahn stand die Besichtigung des Viktualienmarktes in dem neuen Abfertigungssatelliten an. Danach ging es mit einer Sonderfahrt über das Vorfeld, auf dem die Flugzeuge abgestellt sind. Aus nächster Nähe konnte ein A 380, das derzeit größte Passagierflugzeug der Welt, angeschaut werden.

    Der Abschluss der gelungenen Besichtigung erfolgte dann im Airbräu bei einer deftigen Brotzeit. Die einzige Kritik, die von Teilnehmern genannt wurde: Auf dem Viktualienmarkt im Satellitenge­bäude war die Zeit zum Shoppen zu kurz. Au weia!