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    „Gerecht geht anders“ meinen die Beschäftigten der AWO

    „Gerecht geht anders“ meinen die Beschäftigten der AWO

    Altenpflegerin noch mit 67? 02.11.2010

    „Mit sozialer Gerechtigkeit hat das überhaupt nichts mehr zu tun“, meint Karin Wimmer, Betriebsratsvorsitzende bei der Münchner Arbeiterwohlfahrt (AWO). Weil sie sich über die ungerechte Politik der schwarz-gelben Bundesregierung im wahrsten Sinne des Wortes schwarz ärgert, hat sie eine Protestveranstaltung vor einem AWO-Altenheim organisiert. Ihr oberster Chef, AWO-Geschäftsführer Jürgen Salzhuber, findet das gut. Er unterstützt die Aktion seiner Beschäftigten und hat sein Kommen zugesagt.

    Die Protestaktion findet statt
    am Donnerstag, 04. November 2010 um 13.00 Uhr
    in der Gravelottestraße 6-8, München (Nähe Ostbahnhof) im Innenhof vor dem AWO-Altenheim

    Die AWO-Mitarbeiter werden mit folgenden Aktionen protestieren:
    - Verteilen von sauren Gurken
    - Darstellungen der "Sozialen Hängematte, "Altenpflege mit 67", "Kitaer-zieherin mit 67"
    - Postkartenaktion "Gerecht geht anders"

    Auf der Protestveranstaltung werden reden:
    - Heinrich Birner, ver.di-Geschäftsführer
    - Jürgen Salzhuber, AWO-Geschäftsführer
    - Karin Wimmer, AWO-Betriebsratsvorsitzende

    Herausgeber:

    Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
    Bezirksverwaltung München
    Schwanthalerstr. 64
    80336 München

    Presserechtlich verantwortlich:
    Heinrich Birner

    e-mail:
    heinrich.birner@verdi.de