letzte Pressemitteilungen

    • 25.11.2021

      1.000 Streikende bei Kundgebung in München

      Sie haben sich teilweise schon um 09:00 Uhr bei eisigen Temperaturen auf der Münchner Theresienwiese versammelt. Streikende aus den Universitätskliniken, Uni- versitäten, Studentenwerk, Staatstheatern, Landesbehörden, staatlichen Forstbetrie- ben und Polizeiinspektionen aus ganz Bayern.
    • 24.11.2021

      Krankenhausbeschäftigte verlängern Warnstreik bis Freitag, 26.11.2021

      Die ver.di-Vertrauensleute an den Münchner Universitätskliniken habe heute kurzfristig beschlossen, den am morgigen Donnerstag beginnenden Warnstreik bis Freitag fortzu- setzen. Sie sehen das als Hilfeschrei die politisch Verantwortlichen, von denen sie sich bisher im Stich gelassen fühlen.
    • 23.11.2021

      Streik- und Aktionstag am 25.11.2021 in München

      Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) rufen gemeinsam die Tarifbeschäftigten und die Beamten des Freistaats Bayern sowie die Beamten der Landeshauptstadt München am Donnerstag, 25. November 2021 zu einem Streik- und Aktionstag auf.
    • 15.11.2021

      Solidaritätsstreik der Beschäftigten der Sengewald Klinikprodukte GmbH

      Bei der Streikveranstaltung am Dienstag den 16. November um 8.00 Uhr am Klini- kum Großhadern erhalten die streikenden Klinikbeschäftigten die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen der Firma Sengewald Klinikprodukte GmbH aus Rohrdorf. Die Streikenden solidarisieren sich mit den Beschäftigten am Uniklinikum in Großha- dern.
    • 15.11.2021

      Tarif- und Besoldungsrunde Bundesländer 2021

      „Auslöser für die Streiks ist das unverschämte Verhalten der Arbeitgeber in den Ta- rifverhandlungen“, so Heinrich Birner, ver.di-Geschäftsführer in München. „Der Verhandlungsführer Reinhold Hilbers (CDU) hat allen Ernstes gesagt, dass er keine besondere Belastungssituation der Beschäftigten in den Universitätskliniken bzw. im Gesundheitswesen erkennen könne, die einen gesonderten Handlungsbedarf be- gründen würde.“

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