Klinikum der Universität München

    ver.di fordert 270 Euro Ballungsraumzulage

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    ver.di fordert 270 Euro Ballungsraumzulage

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    An alle Tarifveschäftigte im Klinikum der LMU München

    ver.di fordert 270 Euro Ballungsraumzulage

     

    ln München und in seinem wachsenden Ballungsraum erschweren stark gestiegene Lebenshaltungskosten ein ,,normales Auskommen". Die Erhöhung bzw. Erweiterung der Ballungsraumzulage ist überfällig!

    Da die Bezahlung der Uniklinikbeschäftigten in der Zuständigkeit des Freistaates liegt, kann nur die Staatsregierung eine Erhöhung der Ballungsraumzulage und deren Neustrukturierung mit ver.di verhandeln! Dabei sollten alle TV-L Beschäftigten profitierenl Die Begrenzung auf definierte Gemeinden ist nicht mehr zeitgemäß. Die bisherigen Einkommensgrenzen müssen auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden!

    Die München Klinik und ver.di haben sich fur die Tarifbeschäftigten bei der München Klinik auf eine Erhöhung der München-Zulage geeinigt. Ab 01.01 ,2O2O erhalten die München Klinik-Beschäftigten 270 Euro pro Monat zusätzlich.
    Auch die Beschäftigten in höheren Gehaltsgruppen, die bisher keine Zulage bekommen haben, erhalten erstmalig 135 Euro pro Monat. Dies soll als Beitrag zur Abfederung der enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten in Zeiten des Fachkräftemangels dienen.

    Die Beschäftigten im LMU Klinikum München sorgen sich taglich um die Gesundheit von vielen Patienten. Seit vielen Jahren nimmt die Arbeitsbelastung zu. Stellen können immer schwerer besetzt werden. Bettensperrungen nehmen zu. ln Zeiten des Fachkräftemangels und zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität des LMU Klinikums wäre die Erhöhung ein wichtiges Signal an die Kolleginnen und Kollegenl

    Die Gleichbehandlung wird nur zu erreichen sein, wenn die Hälfte der Beschäftigten im Klinikum diese Unterschriften- sammlung unterstützt! Mach Dich und deine Gewerkschaft stark!

    Statement Robert Wolfrum (Personalrat beim DHZ München):
    ,,Es darf nicht maßgeblich sein, wo jemand arbeitet und wohnt, sondern was er braucht, um sein Leben zu bestreiten. Die Lebenshaltungskosten bleiben immer gleich hoch, egal, ob jemand bei der Stadt arbeitet oder beim Freistaat Bayernl

    Wer weit pendelt, hat nicht nur zusätzliche Zeitverlust, sondern auch hohe KostenI"

     

    Unterschriftenliste in dem .pdf als Download!