Betriebsgruppe Sozialreferat

    Für eine gesetzliche Fallzahlbegrenzung im ASD!

    Fallzahlbegrenzung für den ASD - JETZT!

    Foto der verdi BG Sozialreferat - ASD Fallzahlbegrenzung jetzt! P.H. verdi BG Sozialreferat für ASD Fallzahlbegrenzung  – 03.10.2018 auf der Jetzt gilt's Demo zusammen mit verdi BG Sozialreferat und verdi Jugend

    ver.di fordert die Einführung einer gesetzlichen Fallzahlbegrenzung im ASD (auch KSD / RSD / BSA)

    Fallzahlen in den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD)
    28 Fälle sind das Maximum!

    Unsere bundesweite Veröffentlichung dazu: ver.di Flyer Bundesfachgruppe SKJ zur Fallzahlbegrenzung (Stand: 10/2018)

     #ASDFallzahlbegrenzung jetzt!

     

    Archiv (Stand: 10/2018)
    Kollegiale und kämpferische Grüße nach Berlin!

    Am Mi. 03.10.2018 versammelten sich Kolleginnen und Kollegen aus dem kommunalen Sozialdienst (BSA, VMS, UM, Steuerungsbereiche, ASD der Landratsämter etc.) mit Support der ver.di Jugend München zu einer kleinen Fotoaktion innerhalb der "Jetzt gilt's" Kundgebung am  Odeonsplatz in München. Das Foto geht mit kollegialen und kämpferischen Grüßen nach Berlin wo am selben Tag KollegInnen zu einer Demonstration unter dem Motto "ASD in Not - Die Jugendhilfe muss auch helfen können!" aufgerufen hatten. Die TAZ und der Tagesspiegel berichteten ebenfalls dazu.

    Bundesweiter Aufruf von ver.di, GEW und DBSH für Berlin: "ASD in Not - Die Jugendhilfe muss auch helfen können!"

    Liebe Kolleginnen und Kollegen der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) /Regionalen Sozialen Dienste
    (RSD) und der freien / privaten Träger der Jugendhilfe

    Am 14.05.2018 veranstaltete die Deutsche Kinderhilfe e. V. den Kongress „ASD in Not – Soziale Arbeit
    in strukturellen Zwängen“ im Haus der Bundespressekonferenz. Dort wurde die Studie „Berufliche
    Realität im ASD: die Herausforderung sozialpädagogischer Arbeit heute “ vorgestellt.
    Die Ergebnisse der Studie sind auf ein großes bundesweites Interesse sowohl bei der Fachwelt als
    auch bei der Presse gestoßen. Es ist feststellbar, dass es seit dem Inkrafttreten des SGB VIII / KJHG
    einen stetigen Aufgabenzuwachs für den RSD / ASD gegeben hat und der gleichzeitig notwendige
    Personalbedarf zur Aufgabenerledigung nicht gewährleistet ist.

    Unsere Forderungen sind:
    · Personalsituation und Ausstattung verbessern!
    · Zeit und Raum, um Kinder umfassend am Hilfeprozess zu beteiligen
    · Supervision (Fall-, Team- und Einzelsupervision) muss gewährleistet sein!
    · Eine rechtliche Absicherung durch den Arbeitgeber für die Sozialarbeiterinnen und
    Sozialarbeiter bei Strafanzeigen muss gewährleistet sein!
    · Die Bezahlung muss sich verbessern!
    · Eine Fallobergrenze muss kommen!
    · Eine Ombudsstelle für die Fachkräfte muss eingerichtet werden!

    Der ganze Aufruf als pdf