Medieninformationen

    Schutz vor Entlassungen und Lohnkürzungen

    ver.di-Forderungen zum Personalabbau bei den städtischen Kliniken:

    Schutz vor Entlassungen und Lohnkürzungen

    28.02.2014
    Betriebsgruppe StKM (Städtisches Klinikum München) ver.di München Entlassungen bei dem StKM  – ver.di fordert umgehend Verhandlungen zu den Forderungen, Verzicht auf betriebsbedingte Entlassungen und Schutz vor Lohnkürzungen.

    Die Gewerkschaft ver.di hat den Umfang des erforderlichen Personalabbaus in den fünf städtischen Kliniken in München mit Besorgnis zur Kenntnis genommen. Wichtig ist jetzt, dass ein Ausgleich zwischen den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und den Beschäftigteninteressen erfolgt. Die Gewerkschaft ver.di fordert umgehend Verhandlungen zu den Forderungen Verzicht auf betriebsbedingte Entlassungen und Schutz vor Lohnkürzungen.

    „In diese Verhandlungen sind alle Möglichkeiten, die der ‚Werkzeugkoffer Entlassungs- und Einkommensschutz‘ bietet, einzubeziehen.“

    Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di München

    Dazu der Münchner ver.di-Geschäftsführer Heinrich Birner:

    „In diese Verhandlungen sind alle Möglichkeiten, die der ‚Werkzeugkoffer Entlassungs- und Einkommensschutz‘ bietet, einzubeziehen. Dazu gehören beispielsweise Abfindungszahlungen, eine Altersteilzeitregelung, Angebote zur Weiterqualifizierung, aber auch Beschäftigungsangebote bei der Landeshauptstadt München und ihren städtischen Betrieben.“

    Die Beschäftigen der städtischen Kliniken erbringen hervorragende medizinische und pflegerische Leistungen am Patienten und hinter den Kulissen. Die Geschäftsführung der städtischen Kliniken und die Münchner Stadtpolitik dürfen die Klinikmitarbeiterinnen und –mitarbeiter deshalb nicht fallen lassen. Sie müssen vielmehr ihrer hohen sozialen Verantwortung gerecht werden.

    Pressekontakt

    Heinrich Birner

    Tel. 0170 / 574 90 02