Klinikum der Universität München

    Bundesweite Solidarität

    Tarifinformation KUM DL

    Bundesweite Solidarität

    Solidarität für die Beschäftigten des KUM ver.di München Robert Hinke, Luise Klemens, Sylvia Bühler, Hans Nebi und Christian Reischl

    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

    auf einer ver.di Tagung für Krankenhäuser solidarisierten sich Sylvia Bühler unsere ver.di Bundesfachbereichsleiterin, Luise Klemens (Landesleiterin ver.di Bayern), Robert Hinke (Fachbereichsleiter) und die TeilnehmerInnen mit den Beschäftigten der KUM Dienstleitung GmbH!

    Auf der Tagung zur Tarifrunde Entlastung in Krankenhäuser berichtete Hans Nebi von der aktuellen Situation bei der KUM DL und dem abgelehnten Tarifvertrag. Sylvia Bühler (Bildmitte) hat auch ihre Unterstützung zugesagt: “Wenn es notwendig wird, machen wir den Konflikt weiter bekannt. Wir unterstützen euch in dieser äußerst schwierigen Situation und stehen an eurer Seite.“ Seit dieser Woche sind wir damit konfrontiert, dass unser ver.di Tarifkommissionsmitglied in der Mitarbeiterversammlung angegangen wird und unwahre Gerüchte in die Welt gesetzt werden. Wir lassen uns nicht mundtot machen und werden auch weiterhin die Fakten beim Namen nennen. Eine Klärung dazu steht noch aus.

    Bei der heutigen Verhandlungsrunde konnten wir uns noch nicht abschließend annähern. Die Arbeitgeberseite wollte eine niedrigere Einwertung der Haupttätigkeitgruppe auf dem bisherigen Niveau sowie die Jahressonderzahlung für alle, wie bisher. Das haben wir selbstverständlich abgeleht.

    Wir haben dem Arbeitgeber ein für uns allerletztes Angebot gemacht und einen weiteren Termin am 22. Dezember 2016 vereinbart. Damit gehen wir einen Riesen-Schritt auf die Arbeitgeberseite zu und jetzt sind sie an der Reihe. Kurz vor Weihnachten werden wir also wissen, wie es weiter geht und ob wir gemeinsam für euch einen Erfolg durchsetzen konnten.

    Für den Fall, dass wir erneut unsere Stärke und unseren Zusammenhalt beweisen müssen, haben wir, um möglichen Schaden und Gefahren von den PatientInnen abzuwenden, eine Notdienstvereinbarung angeboten. Allerdings unter der Voraussetzung, dass ein Notdienst notwendig ist, um Gefahren von PatientInnen abzuwehren. Die Notdienstvereinbarung dient aber nicht dazu, den Betrieb aufrecht zu erhalten, sondern lediglich dazu, gefährdende Situationen zu verhindern.

    In der Zwischenzeit solidarisieren sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen bundesweit mit euch!

    Jetzt beweisen wir unsere Stärke als Gewerkschaft und halten zusammen!

    • UKM – Betriebsrat | Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH

      Universitätsklinikum Essen Medical Services GmbH UKM

      Wir, der Betriebsrat der UKM (Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH), erklären uns solidarisch mit dem Arbeitskampf der Beschäftigten der Dienstleistungsgesellschaft des Klinikums der Universität München (KUM DL). Es ist uns unverständlich, warum der Aufsichtsrat des Klinikums den fertig verhandelten Tarifvertrag für die 100%ige Tochter ablehnt. Kolleginnen und Kollegen der KUM DL, wir unterstützen eure Forderung, diesen Tarifvertrag unverzüglich zu unterschreiben und damit Eure Löhne und Gehälter endlich anzuheben. Die Ausgliederung in Servicegesellschaften und die Tarifflucht, das heißt die Verweigerung guter Löhne und Arbeitsbedingungen müssen aufhören – Anerkennung und faire Bezahlung müssen für alle Beschäftigten in den Krankenhäusern gewährleistet werden. Bleibt stark und kämpft weiter – Ihr kämpft für eine gute Sache!

    • Betriebsrat der Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam

      Servicegesellschaft Ernst von Bergmann mbH Ernst von Bergmann Services

      Solidaritätserklärung mit den Beschäftigten der KUM DL

      Wir, der Betriebsrat der Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam, erklären uns solidarisch mit dem Arbeitskampf der Beschäftigten der Dienstleistungsgesellschaft des Klinikums der Universität München (KUM DL).

      Es ist uns unverständlich, warum der Aufsichtsrat des Klinikums den fertig verhandelten Tarifvertrag für die 100%ige Tochter ablehnt.

      Kolleginnen und Kollegen der KUM DL, wir unterstützen eure Forderung, diesen Tarifvertrag unverzüglich zu unterschreiben und damit Eure Löhne und Gehälter endlich anzuheben.

      Die Ausgliederung in Servicegesellschaften und die Tarifflucht, das heißt die Verweigerung guter Löhne und Arbeitsbedingungen müssen aufhören — Anerkennung und faire Bezahlung müssen für alle Beschäftigten in den Krankenhäusern gewährleistet werden.

      Bleibt stark und kämpft weiter — Ihr kämpft für eine gute Sache!

    • Betriebsversammlung der Charité Facility Management GmbH (ca. 300 Teilnehmer/innen), 8.12.16

      CFM-Logo CFM

      Solidaritätserklärung mit den Beschäftigten der KUM DL

      Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Betriebsversammlung der Charité Facility Management GmbH, erklären uns solidarisch mit dem Arbeitskampf der Beschäftigten der Dienstleistungsgesellschaft des Klinikums der Universität München (KUM DL).

      Es ist unverständlich, warum der Aufsichtsrat des Klinikums den fertig verhandelten Tarifvertrag für die 100%iger Tocher ablehnt.

      Kolleginnen und Kollegen der KUM DL, wir unterstützen eure Forderung, diesen Tarifvertrag unverzüglich zu unterschreiben und damit Eure Löhne und Gehälter endlich anzuheben.

      An der CFM befinden wir uns ebenfalls in einem langwierigen Kampf um einen guten Tarifvertrag. Lasst uns zusammenstehen für faire und ausreichende Bezahlung, für Anerkennung unserer Arbeit und gegen prekäre Beschäftigung!

      Bleibt stark und kämpft weiter - Ihr kämpft für eine gute Sache!