Betriebsgruppe UBIS

    Outsourcing Sackgasse

    Outsourcing Sackgasse Gern genommen

    "Wertvolle" Mitarbeiter?

    Diese Einbahnstraße ist leider eine Sackgasse

    This one-way road is unfortunately a cul-de-sac

    Warum bei uns Loyalität immer nur in eine Richtung geht

     

    Auf der Suche nach Geld „wird jeder Stein umgedreht“, erklärt die UniCredit. Und was findet sie?

    Mitarbeiter der UBIS! Nicht sehr überraschend nach Newton und New Horizons, schon damals erkannte das Management, dass der Wert der Mitarbeiter darin besteht, sie zu verkaufen. Diesmal trifft es die Mitarbeiter des Kartengeschäfts, wir haben berichtet.

     

    Die Not ist groß:

    Bis zu 10 Milliarden werden vermisst. Die EZB verlangt von der Unicredit mehr Eigenkapital zur Absicherung ihrer Geschäfte. .

    http://www.onvista.de/news/neuer-unicredit-chef-stellt-geschaefte-auf-den-pruefstand-37503681

     

    Laut Pressemitteilung bringt der Verkauf des Kartengeschäfts dem Konzern 440 Millionen.

    https://www.unicreditgroup.eu/en/press-media/press-releases-price-sensitive/2016/unicredit-vende-a-sia-le-sue-attivita-di-elaborazione-dei-pagame.html

    Das sind 12 Basispunkte von der zu erbringenden Kapitalquote. Wie auch immer, da müssen noch viele Steine umgedreht werden. Und wir alle dürfen gespannt sein, wen es als nächstes trifft.

    Dem Arbeitgeber will nicht einfallen, Verhältnisse zu schaffen, von denen beide Seiten etwas haben deshalb:

    Bitte nach der Sackgasse weiterlesen!

    Sackgasse Cardano Sackgasse

    Outsourcing – einmal muss es doch klappen!

    Immer wieder hat es sich gezeigt, dass man damit nicht weiter kommt, kein Grund es nicht wieder zu versuchen!
    Der Arbeitgeber beschädigt durch Outsourcing nicht nur die Mitarbeiter, er lügt sich auch finanziell in die Tasche:

    • Es wird eine Funktion verkauft, die wirklich noch Geld verdient, 440 Mio, weil wir im Augenblick Geld brauchen, dafür wird die wirtschaftliche Zukunft verkauft
    • Es werden RTOs gebraucht, um die Dienstleistungsfirma zu steuern, das vergrößert die Komplexität der Verwaltung und erzeugt Kosten.

     

    Dazu unser beiliegendes Flugblatt

     

    Besonders die italienischen Kollegen haben das gut verstanden und bereiten einen Streik vor. Wir würden sie gern durch einen eigenen Streik unterstützen, das deutsche Recht hat aber eine sehr kleinliche Vorstellung von Streikgründen. Deshalb dürfen wir nicht. Trotzdem werden wir Aktionen durchführen, die deutlich machen, wo unsere Sympathien liegen.

    Und unsere Interessen: schließlich ist SIA in Deutschland noch nicht vertreten und unsere Kollegen werden an ihrem Standort ziemlich einsam sein: sich zusammen zu wehren ist ein Geben UND Nehmen und keine Einbahnstraße, sondern Solidarität!